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Aktuelles 09. September 2019

Warum klappt es woanders?

Wenn man so über Speldorfs Straßen geht und ein wenig den Blick umherschweifen lässt, dann muss man sich mittlerweile des öfteren fragen, ob die Speldorfer ihren Stadtteil nicht mehr mögen.

Zigarettenstummel, leere Flaschen, Hundekot und loser Müll fallen einem immer häufiger ins Auge. Nicht nur, dass die Verursacher somit unserem Bild schaden, es scheint auch nicht mehr die Bereitschaft zu geben, den Unrat zu entfernen. Wir reden dabei nicht von einer großen Putzaktion, doch wenn jeder „vor seiner eigenen Tür” nach dem Rechten schaut, wäre schon viel getan.

Das Gleiche gilt im übrigen auch für die Blumenkübel entlang der Duisburger Straße. Gerade im Zuge der vergangenen heißen Tage, war die Bereitschaft von Anwohnern und Ladenbesitzern, sich ebenfalls um die Bewässerung und Pflege zu kümmern, doch überschaubar.

Warum klappt das in anderen Stadtteilen besser? Ist den Speldorferinnen und Speldorfern ihr Stadtteil gleichgültig? Wir alle wünschen uns doch ein sauberes Stadtteilbild.

Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass unser Stadtteil wieder sauberer und gepflegter wird! Wenn jeder seinen kleinen Teil dazu beiträgt, werden die Erfolge schon in kurzer Zeit sichtbar werden.

Paten für die Blumenkübel gesucht

Damit die Blumenkübel, gemeint sind auch die in den Nebenstraßen, wieder ein Aushängeschild für unseren Stadtteil werden, ist die Interessengemeinschaft auf der Suche nach Paten, die sich um Bepflanzung und Pflege kümmern. Kleine Schilder, die auf die Person oder auch die Firma hinweisen, die sich um die Pflege kümmert, können als kleines Dankeschön in den Kübeln platziert werden.


Symbolbild: So ein Kübel könnte doch eine kleine Aufwertung vertragen, oder?